Gestern im Nodbach-Atelier:
Hausherr Rudi Pinter arbeitet an einer Lösung der gewünschten atmosphärischen Beleuchtung der nächsten Nodbach-Aktion – die gewünschte „perfomance“ löst wie selbstverständlich eine spontane Performance aus
zwischendurch ein Anruf von Nodbach-Teammitglied René Desor (literarisches Ananym von Andreas Roseneder), der den Tag mit Sohn Jan auf dem Wiener Naschmarkt verbringt und vom Naschmarkt in Paris träumt (siehe)
aktueller Nachtrag vom Vormittag des 3. 11.:
Anruf bei René Desor, seine Frau am Telefon: „er steckt im Moment mit beiden Händen in der Ente..“.
???
Des Rätsels Lösung – nach beiderseitigem schallendem Gelächter:
René Desor, beim Zubereiten einer Fülle für die Ente, wird heute Abend Gäste bewirten. Zuhause, in seinem privaten Gourmettempel. Gleich anschließend an seine heutige Anwesenheit bei seiner aktuellen Ausstellung in Rust: „lake-a-like“

im Atelier wartet eine Skulptur -
noch gefangen
in einem Baumstamm -
auf ihre
Befreiung!
Zwischendurch Rudi’s philosophische Anmerkungen aufgrund meiner Recherche seiner künstlerischen Aktivitäten des Jahres 2007 :
„… eigentlich haben die alle [Anm.: gemeint sind regionale Verantwortliche in Sachen Kultur und die Presse - die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Siegendorf ist nach wie vor sehr intensiv] keine Ahnung, wieviel heuer bei mir „los“ war…!?!..“
by artstage

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