Während im Bachbett der Nodbach gemächlich dahinfliesst, die Fische sich im Wasser tummeln …

Nodbach in Siegendorf, von St.Margarethen kommend, vor der Brücke

Nodbach in Siegendorf, Blick von der Brücke
… “fließt” auch die Arbeit an der Vorbereitung des “Nodbach_kunstmonat BERGLER” …

…Arbeitsmaterial wird ins Nodbach-Atelier herangeschafft (beobachtet von Atelierhund “Ludmilla”)…

… “Spitz” (Roland’s Nickname), nimmermüder “Nodbachianer”, beim sportlichen Abgang …

... und bei der Montage des Grundgerüstes für Fritz Bergler’s Metallbilder im Garten, gemeinsam mit Hausherrn Rudi Pinter…
… alles fließt … aber ein bisschen “Wu wei” ist schon nötig!
zum Dao, aus dem Lexikon:
… In den Wandlungen der Phänomene verwirklicht jedes Ding und Wesen spontan seinen eigenen „Weg“, sein eigenes Dao, und es wird als ethisch richtig erachtet, dieser Spontanität ihren Lauf zu lassen und nicht einzugreifen, also Wu wei, „Nicht-Eingreifen“ oder „Nicht-Handeln“ zu praktizieren. Die Dinge und ihr Verlauf werden als sich selbst ordnend und sich selbst in ihrer Natur entfaltend und verwirklichend angesehen. Es erscheint dem Weisen als sinnlos, seine Energie in einem stetigen Willensakt der Handlung (des Eingreifens in das natürliche Wirken des Dao) zu verschwenden, sondern das Tun sollte angemessen sein, durch eine Verwirklichung reinen und nicht selbstbezogenen Geistes, der geschehen lassen kann, ohne durch seine eigenen Wünsche und Begierden verblendet zu sein.

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