Archiv der Kategorie 'artstage'

der Nodbach-kunstmonat ‘08!

Wer hätte daran gezweifelt? Natürlich findet auch in diesem Jahr der „Nodbach-kunstmonat“ statt“! Es ist uns eine Freude, im August 2008 den renommierten Künstler Fritz Bergler für die Präsentation seiner Arbeit als Gastkünstler in Rudi Pinter’s Atelier & Garten gewonnen zu haben.


Fritz Bergler „Wegrand 1″, Öl auf Karton, 12 tlg, je 50 x 40 cm, 2005

Der Termin: „Nodbach-kunstmonat Bergler“ vom 1. bis 31. August 2008
Der Ort: Nodbach-Atelier, Fabriksgasse 43, 7011 Siegendorf.
Vernissage am 1. August 08
Öffnungszeiten: täglich von 14:00 – 18:00 Uhr

Mehr darüber in Kürze!
An Rudi Pinter, Nodbach-Hausherr, gehen an dieser Stelle herzliche Genesungswünsche! Eine Lungenentzündung hat ihm einen Spitalsaufenthalt beschert. Alles Gute, Rudi!

„Winterzeit“ – literarischer Abend im Nodbach-Atelier

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Um 2:30 Uhr endete gestern (oder lieber: heute früh!) der literarisch begonnene „Winterzeit“-Abend im Nodbach-Atelier. Ein literarischer Abend im Kerzenschein, den die Nodbach-Besucher gerne mit uns teilten. Im Hinblick auf die Beweggründe des Nodbach-Teams, nach seinen Vorstellungen einen qualitativen Winterabend mit Literatur zu begehen, kann das Resumée nur lauten: unsere Idee fiel bei den Besuchern auf fruchtbaren Boden!

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Dr. Günter Unger (oben im Bild) gestaltete als Moderator, Autor und Vortragender mit uns ein literarisches „Gustostück“: ausgewählte Texte von Hölderlin, Kästner, aus Reinhold Schneider’s Buch „Winter in Wien“ und eigene Gedichte des Autors Günter Unger zum Thema – untermalt mit ausgesuchten Musikstücken von Schubert, Janacek, Zamfir bis Qualtinger. Dazwischen brachte uns Günter Unger mit Anekdoten und historischen Hintergrundinformationen die Künstler und Werke näher.

Dr. Günter Unger ist natürlich aus der Pannonischen Kulturszene nicht wegzudenken: zahlreiche Bücher, Hörspiele, Vorträge, Rezensionen, Kunstkritiken und nicht zuletzt seine ehemalige Tätigkeit als Kulturchef des ORF Burgenland haben in diesem Land ihre Spuren hinterlassen. Schön für uns ist, dass die Arbeit mit ihm jedesmal in kreativem, anregenden Miteinander passiert und das Ergebnis für alle Beteiligten eine Freude ist.

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René Desor (alias Andreas Roseneder, oben im Bild) las seine Geschichte „Eine Winterreise“ , aus dem Buch „Der Dritte Konjunktiv“, Geschichten aus dem Burgenland; Günter Unger (Hsg.), Haymon-Verlag, Innsbruck.1999

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Ich selbst las einen meiner Kurztexte namens „Nebelklausen & Dufträume“, während Hausherr Rudi Pinter (oben im Bild) die Gäste in seinem Nodbach-Atelier verwöhnte.

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Dass eine solche Veranstaltung auch Helfer hat, ist klar: „Spitz“, bei zahlreichen Veranstaltungen immer zur Hand (so auch gestern), hier im Bild bei der kleinen Verschnaufpause nach dem Soundcheck – mit einer kleinen Dosis Koffein.
Somit bedanken wir uns bei unseren Helfern, bei Dr. Günter Unger und bei unseren Gästen mit dem Versprechen, dass weitere anregende Tage im Nodbach-Atelier folgen werden!

brainstorming mit Vera

Vera kam zu Besuch ins Atelier. „Vera, let’s do a little brainstorming. Was meinst du zu ‘Winterzeit’ und ‘Advent’?“
„… nur joo net! … diese aufgesetzte Melancholie…! Es ist so was Eigenartiges …, ich mag aber das Zur-Ruhe-Kommen. Man hat so ein Bedürfnis nach Einheizen, Räuchern, Kerzen anzünden, mmhh – und:  hinhaun [Anm: jargon für 'sich auf eine Liegestatt knotzen']!
Es ist früher finster!“

Und dann kommt mein Lieblings-Sager von Vera, mein Favorit, meine Inspiration:
„Nebelklause & Dufträume“!
Danke, Vera!
by artstage

performance

nov07.gif Gestern im Nodbach-Atelier:

Hausherr Rudi Pinter arbeitet an einer Lösung der gewünschten atmosphärischen Beleuchtung der nächsten Nodbach-Aktion – die gewünschte „perfomance“ löst wie selbstverständlich eine spontane Performance aus

zwischendurch ein Anruf von Nodbach-Teammitglied René Desor (literarisches Ananym von Andreas Roseneder), der den Tag mit Sohn Jan auf dem Wiener Naschmarkt verbringt und vom Naschmarkt in Paris träumt (siehe)

aktueller Nachtrag vom Vormittag des 3. 11.:
Anruf bei René Desor, seine Frau am Telefon: „er steckt im Moment mit beiden Händen in der Ente..“.
???
Des Rätsels Lösung – nach beiderseitigem schallendem Gelächter:
René Desor, beim Zubereiten einer Fülle für die Ente, wird heute Abend Gäste bewirten. Zuhause, in seinem privaten Gourmettempel. Gleich anschließend an seine heutige Anwesenheit bei seiner aktuellen Ausstellung in Rust: „lake-a-like“

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im Atelier wartet eine Skulptur -
noch gefangen
in einem Baumstamm -
auf ihre
Befreiung!

Zwischendurch Rudi’s philosophische Anmerkungen aufgrund meiner Recherche seiner künstlerischen Aktivitäten des Jahres 2007 :
„… eigentlich haben die alle [Anm.: gemeint sind regionale Verantwortliche in Sachen Kultur und die Presse - die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Siegendorf ist nach wie vor sehr intensiv] keine Ahnung, wieviel heuer bei mir „los“ war…!?!..“

by artstage

orts-(un)gebunden

es gibt keine Vorgaben für den Ort einer zielorientierten „Nodbach“-Besprechung!

Im Café (Andreas Roseneder mit Rudi Pinter )

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oder in der Landesgalerie (v.l. Andreas Roseneder, Dr. Günter Unger, Rudi Pinter)

nodbach_okt07_2.jpg – das Resultat zählt!

by artstage 

nebelfahrt

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Begegnung
Im spätherbstlichen Nebel tauchen
die rotierenden Gesellen aus dem Nichts auf.
Woher?
Wohin?
Diese Frage stellt sich mehrfach auf dem Weg.
Artstage
und Rudi auf einer Fahrt zu einem Begräbnis in Pama, 26. Okt.

Nodbach – „Winterzeit“

„Winterzeit“ wird das nächste Nodbach-Projekt heißen! Das haben wir gestern in unserer vorbereitenden Gesprächsrunde beschlossen. Ein literarischer Abend, moderiert durch Dr. Günter Unger - der auch eine feine Musikauswahl traf und ausgewählte Texte vorlesen wird – weiters mit Texten bzw. ausgewählten Texten von und durch den Nodbach-Atelier-Hausherrrn Rudi Pinter und die Nodbach-Teamkollegen René Desor und Artstage.

„Winterzeit“
Literatur im Nodbach-Atelier
am Fr. 30. Nov.07, Beginn laut Einladung

Moderation und Lesung:

Dr. Günter Unger: „…Kein Winter unseres Missvergnügens…“ (frei nach Shakespeare)

weiters:
René Desor
Artstage
Rudi Pinter

es ist wieder Nodbach-Zeit!

Heute nachmittag gibt es – nach den Solo-Aktivitäten der einzelnen Mitglieder (Rudi Pinter war mit der Arbeit bezüglich seiner Einzelausstellung in der Eisenstädter Domgalerie beschäftigt, René Desor mit seiner „Lake-a-like“-Ausstellung in Rust, Artstage in beides involviert) – wieder eine konspirative Sitzung in Sachen Nodbach!

Es tut sich wieder was!
Mehr in Kürze!

vorläufiges Resumée „kunstmonat GYOLCS“

Gestern im Nodbach-Atelier: Hausherr Rudi Pinter (links) und Nodbach-Mitstreiter René Desor sprechen über den vergangenen „kunstmonat GYOLCS“. Viele Kunstinteressierte, Kunstkäufer und -sammler und viele Freunde fanden 1. den Weg ins Nodbach-Atelier und 2. Gefallen an den „Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs. Interessante Begegnungen und Gespräche fanden statt – so, wie wir uns das vorgestellt und zahlreicher, als wir es erwartet hatten!

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Auf dem gespannten Stahlseil sind nur mehr die bunten Klammern Zeugen davon, dass hier die großformatigen Tagebuch-Blätter gehangen sind.
Man ist sich einig: der „Nodbach-kunstmonat“ war ein großartiger Erfolg, sowohl für den Künstler Franz Gyolcs als auch für das Nodbach-Team. Es war ein wunderschöner August im Zeichen der Kunst! Und am letzten Tag freuen wir uns auf die letzten Besucher und auf die Sammler, die sich nun ihr Original „Tagebuch-Blatt“ von Franz Gyolcs abholen.
Noch eine kleine Finissage – und dann steht das Nodbach-Atelier wieder dem Hausherrn Rudi Pinter für seine bildhauerische Arbeit zur Verfügung.

Ja, nun ruft die eigene künstlerische Arbeit:
In einigen Wochen wird Rudi Pinter im Eisenstädter Dom seine Skulpturen ausstellen, bei der „Langen Nacht der Museen“ mitwirken und
Réne Desor (alias Andreas Roseneder), unterstützt von ArtStage, in seiner großen Ausstellung „lake-a-like“ seine neuesten Aquarelle in Rust am See ausstellen
(29. Sept. bis 28. Okt. 07). more

noch 3 Tage im Nodbach-Atelier: Franz Gyolcs’ pannonische Porträts

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(Bild oben: das Nodbach-Atelier mit den
„Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs
am 1.August)

 

Langsam – Blatt für Blatt – täglich eines weniger – täglich ein neues Raumerlebnis:
so „passierte“ es (mit uns und unseren Galeriebesuchern) während der vergangenen Augusttage – und langsam kommt Wehmut auf – auch René Desor nimmt mit seinem Text „farewell“ abschied (auf der „kunstmonat GYOLCS“-Seite ganz unten!) – wir freuen uns auf die Besucher der letzten Öffnungstage (bis 31. August 07)!

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(Bild oben: das Nodbach-Atelier mit den verbliebenen
„Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs
am 27. August)

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Nodbach_kunstmonat 2008

"Nodbach_Kunstmonat BERGLER"
Der Künstler Fritz BERGLER zu Gast im Nodbach-Atelier

Eröffnung: 1. August 08, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. - 31. Aug. 08

täglich außer 15. August geöffnet
von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ort:
Nodbach-Atelier, Rudi Pinter
Fabriksgasse 43
A-7011 Siegendorf
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