Archiv der Kategorie 'sculptor'

„Winterzeit“ – literarischer Abend im Nodbach-Atelier

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Um 2:30 Uhr endete gestern (oder lieber: heute früh!) der literarisch begonnene „Winterzeit“-Abend im Nodbach-Atelier. Ein literarischer Abend im Kerzenschein, den die Nodbach-Besucher gerne mit uns teilten. Im Hinblick auf die Beweggründe des Nodbach-Teams, nach seinen Vorstellungen einen qualitativen Winterabend mit Literatur zu begehen, kann das Resumée nur lauten: unsere Idee fiel bei den Besuchern auf fruchtbaren Boden!

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Dr. Günter Unger (oben im Bild) gestaltete als Moderator, Autor und Vortragender mit uns ein literarisches „Gustostück“: ausgewählte Texte von Hölderlin, Kästner, aus Reinhold Schneider’s Buch „Winter in Wien“ und eigene Gedichte des Autors Günter Unger zum Thema – untermalt mit ausgesuchten Musikstücken von Schubert, Janacek, Zamfir bis Qualtinger. Dazwischen brachte uns Günter Unger mit Anekdoten und historischen Hintergrundinformationen die Künstler und Werke näher.

Dr. Günter Unger ist natürlich aus der Pannonischen Kulturszene nicht wegzudenken: zahlreiche Bücher, Hörspiele, Vorträge, Rezensionen, Kunstkritiken und nicht zuletzt seine ehemalige Tätigkeit als Kulturchef des ORF Burgenland haben in diesem Land ihre Spuren hinterlassen. Schön für uns ist, dass die Arbeit mit ihm jedesmal in kreativem, anregenden Miteinander passiert und das Ergebnis für alle Beteiligten eine Freude ist.

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René Desor (alias Andreas Roseneder, oben im Bild) las seine Geschichte „Eine Winterreise“ , aus dem Buch „Der Dritte Konjunktiv“, Geschichten aus dem Burgenland; Günter Unger (Hsg.), Haymon-Verlag, Innsbruck.1999

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Ich selbst las einen meiner Kurztexte namens „Nebelklausen & Dufträume“, während Hausherr Rudi Pinter (oben im Bild) die Gäste in seinem Nodbach-Atelier verwöhnte.

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Dass eine solche Veranstaltung auch Helfer hat, ist klar: „Spitz“, bei zahlreichen Veranstaltungen immer zur Hand (so auch gestern), hier im Bild bei der kleinen Verschnaufpause nach dem Soundcheck – mit einer kleinen Dosis Koffein.
Somit bedanken wir uns bei unseren Helfern, bei Dr. Günter Unger und bei unseren Gästen mit dem Versprechen, dass weitere anregende Tage im Nodbach-Atelier folgen werden!

brainstorming mit Vera

Vera kam zu Besuch ins Atelier. „Vera, let’s do a little brainstorming. Was meinst du zu ‘Winterzeit’ und ‘Advent’?“
„… nur joo net! … diese aufgesetzte Melancholie…! Es ist so was Eigenartiges …, ich mag aber das Zur-Ruhe-Kommen. Man hat so ein Bedürfnis nach Einheizen, Räuchern, Kerzen anzünden, mmhh – und:  hinhaun [Anm: jargon für 'sich auf eine Liegestatt knotzen']!
Es ist früher finster!“

Und dann kommt mein Lieblings-Sager von Vera, mein Favorit, meine Inspiration:
„Nebelklause & Dufträume“!
Danke, Vera!
by artstage

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nov07.gif Gestern im Nodbach-Atelier:

Hausherr Rudi Pinter arbeitet an einer Lösung der gewünschten atmosphärischen Beleuchtung der nächsten Nodbach-Aktion – die gewünschte „perfomance“ löst wie selbstverständlich eine spontane Performance aus

zwischendurch ein Anruf von Nodbach-Teammitglied René Desor (literarisches Ananym von Andreas Roseneder), der den Tag mit Sohn Jan auf dem Wiener Naschmarkt verbringt und vom Naschmarkt in Paris träumt (siehe)

aktueller Nachtrag vom Vormittag des 3. 11.:
Anruf bei René Desor, seine Frau am Telefon: „er steckt im Moment mit beiden Händen in der Ente..“.
???
Des Rätsels Lösung – nach beiderseitigem schallendem Gelächter:
René Desor, beim Zubereiten einer Fülle für die Ente, wird heute Abend Gäste bewirten. Zuhause, in seinem privaten Gourmettempel. Gleich anschließend an seine heutige Anwesenheit bei seiner aktuellen Ausstellung in Rust: „lake-a-like“

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im Atelier wartet eine Skulptur -
noch gefangen
in einem Baumstamm -
auf ihre
Befreiung!

Zwischendurch Rudi’s philosophische Anmerkungen aufgrund meiner Recherche seiner künstlerischen Aktivitäten des Jahres 2007 :
„… eigentlich haben die alle [Anm.: gemeint sind regionale Verantwortliche in Sachen Kultur und die Presse - die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Siegendorf ist nach wie vor sehr intensiv] keine Ahnung, wieviel heuer bei mir „los“ war…!?!..“

by artstage

es ist wieder Nodbach-Zeit!

Heute nachmittag gibt es – nach den Solo-Aktivitäten der einzelnen Mitglieder (Rudi Pinter war mit der Arbeit bezüglich seiner Einzelausstellung in der Eisenstädter Domgalerie beschäftigt, René Desor mit seiner „Lake-a-like“-Ausstellung in Rust, Artstage in beides involviert) – wieder eine konspirative Sitzung in Sachen Nodbach!

Es tut sich wieder was!
Mehr in Kürze!

vorläufiges Resumée „kunstmonat GYOLCS“

Gestern im Nodbach-Atelier: Hausherr Rudi Pinter (links) und Nodbach-Mitstreiter René Desor sprechen über den vergangenen „kunstmonat GYOLCS“. Viele Kunstinteressierte, Kunstkäufer und -sammler und viele Freunde fanden 1. den Weg ins Nodbach-Atelier und 2. Gefallen an den „Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs. Interessante Begegnungen und Gespräche fanden statt – so, wie wir uns das vorgestellt und zahlreicher, als wir es erwartet hatten!

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Auf dem gespannten Stahlseil sind nur mehr die bunten Klammern Zeugen davon, dass hier die großformatigen Tagebuch-Blätter gehangen sind.
Man ist sich einig: der „Nodbach-kunstmonat“ war ein großartiger Erfolg, sowohl für den Künstler Franz Gyolcs als auch für das Nodbach-Team. Es war ein wunderschöner August im Zeichen der Kunst! Und am letzten Tag freuen wir uns auf die letzten Besucher und auf die Sammler, die sich nun ihr Original „Tagebuch-Blatt“ von Franz Gyolcs abholen.
Noch eine kleine Finissage – und dann steht das Nodbach-Atelier wieder dem Hausherrn Rudi Pinter für seine bildhauerische Arbeit zur Verfügung.

Ja, nun ruft die eigene künstlerische Arbeit:
In einigen Wochen wird Rudi Pinter im Eisenstädter Dom seine Skulpturen ausstellen, bei der „Langen Nacht der Museen“ mitwirken und
Réne Desor (alias Andreas Roseneder), unterstützt von ArtStage, in seiner großen Ausstellung „lake-a-like“ seine neuesten Aquarelle in Rust am See ausstellen
(29. Sept. bis 28. Okt. 07). more

noch 3 Tage im Nodbach-Atelier: Franz Gyolcs’ pannonische Porträts

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(Bild oben: das Nodbach-Atelier mit den
„Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs
am 1.August)

 

Langsam – Blatt für Blatt – täglich eines weniger – täglich ein neues Raumerlebnis:
so „passierte“ es (mit uns und unseren Galeriebesuchern) während der vergangenen Augusttage – und langsam kommt Wehmut auf – auch René Desor nimmt mit seinem Text „farewell“ abschied (auf der „kunstmonat GYOLCS“-Seite ganz unten!) – wir freuen uns auf die Besucher der letzten Öffnungstage (bis 31. August 07)!

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(Bild oben: das Nodbach-Atelier mit den verbliebenen
„Pannonischen Tagebuch-Blättern“ von Franz Gyolcs
am 27. August)

Die Veränderung des Raumes….

…zeigt sich nach der „Halbzeit“ des „kunstmonat GYOLCS“ sehr deutlich – besonders im Licht der Nachmittagssonne. Die von Franz Gyolcs beabsichtigte Veränderung des Raumes und des Raumgefühls ist spürbar.

Hier die Atmosphäre vom Freitag, 17. August 07:

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Die anfangs geschlossene Raumstruktur wurde durchlässig. Heutige Besucher erleben Bilder und Raum auf eine andere Weise – die Betrachtungsmöglichkeiten haben sich verändert – die „Begehungsmöglichkeiten“ haben sich verändert! Die abgen0mmenen, da abgelaufenen, Kalendertag-Blätter haben einen Raum hinterlassen.

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Was den Ausstellungsbesuch betrifft, bemerkte der Nodbach-Atelier – Hausherr Rudi Pinter von unzähligen Begegnungen mit kunstinteressierten Besuchern und anregenden Gesprächen im schattigen Ateliergarten. Die Besucher zeigen sich durchwegs beeindruckt bis begeistert von Franz Gyolcs’ Werken!
…und hier geht’s zur aktuellen Liste der käuflich erwerbbaren Originalzeichnungen aus der Serie „Pannonische Tagebuch-Blätter“ von Franz Gyolcs

rené desor: status quo, fortlaufende nummer

halbzeit.jpg leitweg: schild anklicken!

Eine gelungene Ausstellungseröffnung!

Heute frühmorgens (02:00 2. Aug. 2007), lange nach Mitternacht, als die letzten Vernissagengäste das „Nodbach“-Atelier verlassen hatten, saß das Nodbach-Team noch müde aber glücklich, beisammen – ein kleines Resumée vor dem Schlafengehen:
Einig waren wir uns darüber, dass die Eröffnung des „kunstmonat GYOLCS“ sowohl für den Künstler als auch für uns außerordentlich erfolgreich gelaufen war.

dsc_0023.jpgFranz Gyolcs (links, foto by Fersak) hat mit seinen „Pannonischen Tagebuch-Blättern“ wieder einige Leckerbissen seines herausragendes künstlerischen Könnens gezeigt – sowohl die Laudatoren (Abg. z.NR Gerhard Steier und Kunstexperte Dr. Günter Unger) als auch die Atelierbesucher waren teils amüsiert, teils überrascht, aber allesamt begeistert von den 31 pannonischen „Originalen“!

Die „Nodbach“- Idee der Präsentation von höchstqualitativer Kunst in einer persönlichen, privaten – fast familiären Atmosphäre – wobei der Künstler jegliche Form der Unterstützung seiner kreativen Freiheit vorfindet, wie er sie nur von einem Künstlerkollegen erwarten kann – ja, diese Idee hatte gestern durchschlagenden Erfolg.

Mit Franz Gyolcs fanden wir einen Partner, der mit uns gemeinsam die Idee getragen hat. Wie er selbst im ORF-Interview sagte:“…ich kann so nur mit Leuten arbeiten, denen ich vertraue…“.

Lieber Franz, uns ging’s genauso!!!

Demnächst mehr darüber. Heute wird ausgeschlafen, nachbearbeitet, „aufmagaziniert“, Presse beobachtet (….nachdem gestern die Presse unsere Arbeit beobachtete…).

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Franz Gyolcs mit Vernissagengast Brigitte Swoboda (vielfach ausgezeichnete Schauspielerin – Nestroy-Ring, Karl-Skraup-Preis, etc. – foto by Fertsak)

Einen fotografischen Überblick kann man sich in der Zwischenzeit auf der Webseite der bf mittels der Fotos von der gestrigen Ausstellungseröffnung „kunstmonat GYOLCS“, 1. August 07 des bf-Fotografen Viktor Fertsak machen:
more Fotos by Viktor Fertsak

Der „kunstmonat GYOLCS“ hat nun bis 31. August 07 täglich geöffnet. Details

Die „Pannonischen Tagebuch-Blätter“ v. Franz Gyolcs

Es geht in den Endspurt:
Der renommierte Künstler Franz Gyolcs finalisiert derzeit seine Serie „Pannonischen Tagebuch-Blätter“, 31 Originalzeichnungen (!) in der Größe von 2 m x 53 cm, zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt und erwerbbar ausschließlich beim „kunstmonat Gyolcs“ ab 1. August 07 im „Nodbach“-Atelier von Rudolf Pinter…….mehr Info/ Details hier

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Nodbach_kunstmonat 2008

"Nodbach_Kunstmonat BERGLER"
Der Künstler Fritz BERGLER zu Gast im Nodbach-Atelier

Eröffnung: 1. August 08, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. - 31. Aug. 08

täglich außer 15. August geöffnet
von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ort:
Nodbach-Atelier, Rudi Pinter
Fabriksgasse 43
A-7011 Siegendorf
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